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Alters­vorsorgedepot 2027: Förderung, ETFs und erste Informationen

Alters­vorsorgedepot 2027 – erste Informationen zur neuen geförderten Alters­vorsorge

Die private Alters­vorsorge in Deutschland wird neu aufgestellt. Mit dem Alters­vorsorgedepot soll ab 2027 eine neue Möglichkeit entstehen, staatlich gefördert und stärker am Kapitalmarkt für den Ruhestand vorzusorgen. Im Mittelpunkt stehen insbesondere Anlagen in Fonds und ETFs, höhere Renditechancen und eine neue Form der staatlichen Förderung.

Damit unterscheidet sich das Alters­vorsorgedepot in wesentlichen Punkten von der bisherigen Riester-Rente. Während bei Riester-Verträgen die eingezahlten Beiträge und Zulagen zum Beginn der Auszahlungsphase grundsätzlich garantiert werden müssen, kann das neue Alters­vorsorgedepot ohne eine solche vollständige Beitragsgarantie angeboten werden. Dadurch kann ein größerer Anteil des Kapitals langfristig am Kapitalmarkt investiert werden.

Für Sparer ergeben sich damit neue Möglichkeiten, gleichzeitig aber auch neue Risiken. Höhere Renditechancen gehen mit stärkeren Wertschwankungen und möglichen Verlusten einher.

In diesem Ratgeber geben wir einen ersten Überblick über das Alters­vorsorgedepot 2027, die vorgesehene Förderung, mögliche Kapitalanlagen und die Unterschiede zur bisherigen Riester-Rente. Da die konkreten Produkte der Anbieter noch nicht vollständig am Markt verfügbar sind, wird dieser Ratgeber regelmäßig aktualisiert.

Hinweis: Dieser Ratgeber basiert auf dem Informations- und Rechtsstand August 2026. Aufgrund der laufenden Umsetzung und der noch entstehenden Produktangebote wird der Inhalt regelmäßig aktualisiert.

Inhaltsübersicht

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Das Wichtigste auf einen Blick

 Das Alters­vorsorgedepot soll 2027 starten: Die Reform der staatlich geförderten privaten Alters­vorsorge wurde vom Deutschen Bundestag beschlossen.

 Kapitalmarktanlagen stehen stärker im Mittelpunkt: Das Alters­vorsorgedepot ermöglicht eine stärker renditeorientierte Geldanlage, insbesondere über Fonds und ETFs.

 Eine vollständige Beitragsgarantie ist nicht vorgeschrieben: Dadurch bestehen höhere Renditechancen, gleichzeitig müssen Anleger Wertschwankungen und mögliche Verluste akzeptieren.

 Die staatliche Förderung wird neu gestaltet: Anders als bei der bisherigen Riester-Rente orientiert sich die Grundzulage stärker an den tatsächlich geleisteten eigenen Beiträgen.

 Familien werden zusätzlich gefördert: Neben der Grundzulage ist weiterhin eine besondere Förderung für Kinder vorgesehen.

 Bestehende Riester-Verträge sollten nicht vorschnell gekündigt werden: Garantien, Rentenfaktoren, Kosten und Restlaufzeit sollten zunächst individuell geprüft werden.

 Anbieter und konkrete Tarife stehen noch nicht vollständig fest: Ein belastbarer Produkt- und Kostenvergleich ist deshalb erst möglich, wenn entsprechende Angebote verfügbar sind.

Was ist das Alters­vorsorgedepot?

Das Alters­vorsorgedepot ist eine neue Form der staatlich geförderten privaten Alters­vorsorge. Es soll Sparern ermöglichen, einen größeren Teil ihrer Alters­vorsorge direkt am Kapitalmarkt anzulegen und dabei gleichzeitig von staatlicher Förderung zu profitieren.

Ein wesentlicher Unterschied zu bisherigen geförderten Alters­vorsorgeprodukten besteht darin, dass das Alters­vorsorgedepot ohne vollständige Garantie der eingezahlten Beiträge angeboten werden kann. Dadurch müssen Anbieter nicht während der gesamten Laufzeit einen erheblichen Teil des Vermögens in sicherheitsorientierte Anlagen umschichten, nur um die Beitragsgarantie sicherzustellen.

Das kann insbesondere bei langen Anlagezeiträumen von Vorteil sein. Ein größerer Aktien- oder Fondsanteil bietet langfristig höhere Renditechancen. Allerdings gibt es keine Garantie, dass sich die Kapitalmärkte positiv entwickeln. Verluste sind möglich.

Das Alters­vorsorgedepot richtet sich deshalb insbesondere an Sparer, die langfristig für den Ruhestand vorsorgen und dabei bewusst die Chancen des Kapitalmarktes nutzen möchten.

Warum wird das Alters­vorsorgedepot eingeführt?

Die bisherige staatlich geförderte private Alters­vorsorge wird seit Jahren kritisiert. Insbesondere bei der Riester-Rente gelten komplizierte Förderregelungen, teilweise hohe Kosten und die gesetzlich vorgeschriebene Beitragsgarantie als Schwachstellen.

Gerade die Garantie kann die Kapitalanlage einschränken. Versicherer und andere Anbieter müssen sicherstellen, dass zum Beginn der Auszahlungsphase mindestens die vorgeschriebenen garantierten Beträge vorhanden sind. Dadurch kann bei bestimmten Verträgen weniger Kapital langfristig in Aktien oder Aktienfonds investiert werden.

Das Alters­vorsorgedepot verfolgt einen anderen Ansatz. Sparer sollen stärker an der Entwicklung der Kapitalmärkte beteiligt werden und zwischen unterschiedlichen Sicherheits- und Renditeprofilen wählen können.

Ziel ist damit nicht nur eine Vereinfachung der geförderten privaten Alters­vorsorge, sondern auch die Möglichkeit, über lange Laufzeiten höhere Ertragschancen zu nutzen.

Wie funktioniert die staatliche Förderung?

Ein wichtiger Bestandteil des Alters­vorsorgedepots ist die staatliche Förderung. Diese wird stärker als bei der bisherigen Riester-Förderung an die tatsächlich geleisteten eigenen Beiträge gekoppelt.

Die Grundzulage beträgt 50 Prozent der eigenen Alters­vorsorgebeiträge bis zu einem jährlichen Eigenbeitrag von 360 Euro. Für den darüber hinausgehenden Eigenbeitrag zwischen 360,01 Euro und 1.800 Euro beträgt die Förderung 25 Prozent. Damit ist eine maximale Grundzulage von 540 Euro pro Jahr möglich.

Familien können zusätzlich von einer Kinderzulage von bis zu 300 Euro pro Kind und Jahr profitieren. Bis zu einem dafür maßgeblichen Eigenbeitrag von 300 Euro beträgt die Kinderzulage 100 Prozent.

Neben den Zulagen bleibt auch die steuerliche Förderung ein wichtiger Bestandteil. Wie hoch der persönliche Vorteil tatsächlich ausfällt, hängt unter anderem vom Eigenbeitrag, Einkommen, der Anzahl der Kinder und der steuerlichen Situation ab.

Ein späterer Vergleich sollte deshalb immer die gesamte staatliche Förderung und nicht nur die Grundzulage berücksichtigen.


Welche Anlagen sind im Alters­vorsorgedepot möglich?

Einer der größten Unterschiede zur bisherigen Riester-Rente liegt bei den Anlagemöglichkeiten. Das Alters­vorsorgedepot soll eine deutlich kapitalmarktorientiertere Alters­vorsorge ermöglichen. Dabei kommen insbesondere Investmentfonds und ETFs in Betracht. Je nach konkreter Ausgestaltung können Anleger dadurch beispielsweise breit gestreut in internationale Aktienmärkte investieren.

Gerade ETFs können aufgrund ihrer breiten Diversifikation und vergleichsweise niedrigen laufenden Fondskosten für langfristige Anlagestrategien interessant sein. Welche ETFs, Fonds und weiteren Anlageklassen tatsächlich bei den einzelnen Anbietern zur Verfügung stehen, wird jedoch vom jeweiligen Produktangebot abhängen.

Entscheidend wird deshalb später nicht nur sein, ob ein Anbieter ein Alters­vorsorgedepot anbietet, sondern auch welche Anlagemöglichkeiten, Kosten und Gestaltungsmöglichkeiten damit verbunden sind.

Welche Chancen bietet das Alters­vorsorgedepot?

Die größte Chance liegt in der stärkeren Beteiligung am Kapitalmarkt. Wer über 20, 30 oder sogar 40 Jahre für den Ruhestand spart, verfügt über einen langen Anlagehorizont. Dadurch können zwischenzeitliche Schwankungen besser ausgeglichen werden. Gleichzeitig können Erträge innerhalb des geförderten Alters­vorsorgevertrags langfristig wieder angelegt werden. Dadurch gewinnt der Zinseszinseffekt mit zunehmender Laufzeit an Bedeutung.

Gerade für jüngere Sparer kann eine höhere Aktienquote deshalb interessant sein. Entscheidend bleibt jedoch, dass die Anlagestrategie zur persönlichen Risikobereitschaft und zum verbleibenden Anlagezeitraum passt.

Welche Risiken gibt es?

Das Alters­vorsorgedepot bietet höhere Renditechancen nicht ohne Gegenleistung. Wer auf eine vollständige Beitragsgarantie verzichtet und stärker am Kapitalmarkt investiert, muss Wertschwankungen akzeptieren. Aktien, Fonds und ETFs können zeitweise erheblich an Wert verlieren. Besonders problematisch können größere Kursverluste kurz vor Beginn der Auszahlungsphase sein.

Eine breite Risikostreuung und eine zum Alter passende Anlagestrategie werden deshalb eine wichtige Rolle spielen. Je näher der Ruhestand rückt, desto wichtiger kann es werden, vorhandene Gewinne teilweise zu sichern oder das Risiko schrittweise zu reduzieren.

Das Alters­vorsorgedepot ist daher nicht automatisch die bessere Alters­vorsorge. Entscheidend ist, ob Chancen, Risiken und Anlagehorizont zur persönlichen Situation passen.


Was unterscheidet das Alters­vorsorgedepot von der Riester-Rente?

Die Riester-Rente und das Alters­vorsorgedepot verfolgen grundsätzlich dasselbe Ziel: den Aufbau einer zusätzlichen staatlich geförderten Alters­vorsorge. Der Weg dorthin unterscheidet sich jedoch.

Bei bisherigen Riester-Verträgen spielt die Beitragsgarantie eine zentrale Rolle. Das Alters­vorsorgedepot ermöglicht dagegen eine Anlage ohne vollständige Garantie und damit eine stärkere Ausrichtung auf den Kapitalmarkt.

Auch die Förderung wird neu gestaltet. Statt einer weitgehend festen Grundzulage wird die Förderung stärker an die eigene Sparleistung gekoppelt.

Weitere Unterschiede ergeben sich bei Kosten, Anlagemöglichkeiten, Flexibilität und späterer Auszahlung. Wie groß diese Unterschiede in der Praxis tatsächlich ausfallen, lässt sich endgültig beurteilen, sobald konkrete Produkte und Vertragsbedingungen der Anbieter vorliegen.

Was passiert mit bestehenden Riester-Verträgen?

Wer bereits eine Riester-Rente besitzt, sollte aufgrund der Einführung des Alters­vorsorgedepots nicht vorschnell handeln. Bestehende Verträge können Vorteile besitzen, die bei einem Wechsel verloren gehen könnten. Dazu gehören beispielsweise ein guter garantierter Rentenfaktor, Garantiezinsen älterer Verträge oder bereits bezahlte Abschlusskosten.

Auf der anderen Seite können hohe laufende Kosten, eingeschränkte Anlagemöglichkeiten oder eine lange verbleibende Laufzeit dafür sprechen, einen möglichen Wechsel später genauer zu prüfen.

Entscheidend ist deshalb eine individuelle Gegenüberstellung. Dabei sollten nicht nur das vorhandene Vertragsguthaben und die neue Förderung betrachtet werden, sondern auch Garantien, Restlaufzeit, zukünftige Kosten und die Bedingungen eines neuen Alters­vorsorgedepots.

Eine Kündigung eines bestehenden Riester-Vertrages allein aufgrund der Reform ist deshalb nicht sinnvoll.

Welche Kosten wird ein Alters­vorsorgedepot haben?

Diese Frage lässt sich derzeit noch nicht allgemein beantworten. Die tatsächlichen Kosten hängen von den Produkten ab, die Banken, Versicherer und andere Anbieter auf den Markt bringen. Relevant können unter anderem Depot- und Verwaltungskosten, ETF- oder Fondskosten, Transaktionskosten sowie Kosten für Beratung und Vertrieb sein.

Auch unterschiedliche Vergütungsmodelle werden eine Rolle spielen. Neben Provisionstarifen können künftig Nettotarife beziehungsweise honorarbasierte Lösungen interessant werden.

Dabei gilt allerdings: Ein Nettotarif ist nicht automatisch günstiger. Entscheidend ist die gesamte Kostenbelastung aus Produkt-, Anlage-, Depot- und Beratungskosten über die komplette Laufzeit.

Ein sinnvoller Kostenvergleich wird deshalb erst möglich sein, wenn konkrete Tarife und vollständige Preisverzeichnisse verfügbar sind.

Für wen könnte das Alters­vorsorgedepot interessant sein?

Besonders interessant kann das Alters­vorsorgedepot für Menschen mit einem langen Anlagehorizont sein, die ihre Alters­vorsorge stärker am Kapitalmarkt ausrichten möchten. Auch Familien können aufgrund der zusätzlichen Kinderförderung profitieren. Für bestehende Riester-Kunden wird wiederum entscheidend sein, ob ein Wechsel gegenüber der Fortführung des bisherigen Vertrages tatsächlich Vorteile bietet.

Für sicherheitsorientierte Anleger kann dagegen ein Produkt mit Garantien geeigneter sein. Ebenso muss bei Per­sonen kurz vor dem Ruhestand genauer geprüft werden, ob der verbleibende Anlagezeitraum für eine stärker kapitalmarktorientierte Strategie ausreichend ist.

Deshalb sollte nicht allein die Höhe der Förderung darüber entscheiden, ob ein Alters­vorsorgedepot sinnvoll ist.

Wie geht es bis zum Start 2027 weiter?

Nach dem Beschluss des Deutschen Bundestages richtet sich der Blick nun auf die konkrete Umsetzung und die Produkte der Anbieter. In den kommenden Monaten wird sich zeigen, welche Alters­vorsorgedepots angeboten werden und wie sich diese hinsichtlich Kosten, Anlagemöglichkeiten und Vertragsbedingungen unterscheiden.

Erst mit den konkreten Produkten lassen sich wichtige Fragen zuverlässig beantworten: Welche ETFs und Fonds stehen zur Verfügung? Welche Kosten entstehen tatsächlich? Welche Unterschiede gibt es zwischen Provisionstarifen und Nettotarifen? Und welches Angebot passt zu welcher persönlichen Situation?

Wir werden diesen Ratgeber deshalb bis zum Start des Alters­vorsorgedepots und darüber hinaus regelmäßig aktualisieren und neue Entwicklungen sowie konkrete Produkte berücksichtigen.


Finanzprofis-Allgaeu


Ihre Ansprechpartner zum Alters­vorsorgedepot

Das Alters­vorsorgedepot bietet ab 2027 neue Möglichkeiten für die staatlich geförderte Alters­vorsorge. Welche Anbieter und Tarife interessant sind, lässt sich beurteilen, sobald die konkreten Produkte und Vertragsbedingungen vorliegen. Als freier Ver­sicherungs­makler aus Kempten im Allgäu werden wir die verfügbaren Lösungen hinsichtlich Förderung, Anlagemöglichkeiten, Kosten und Leistungen ver­gleichen. Dabei berücksichtigen wir auch mögliche Provisions- und Nettotarife. Für bestehende Riester-Kunden prüfen wir, ob der vorhandene Vertrag weiterhin sinnvoll ist oder ein Wechsel in das Alters­vorsorgedepot Vorteile bieten kann. Entscheidend ist eine Lösung, die zu Ihrer persönlichen Situation und Ihren langfristigen Zielen passt.


Zusammenfassung

Das Alters­vorsorgedepot schafft ab 2027 neue Möglichkeiten für die staatlich geförderte Alters­vorsorge. Fonds und ETFs sollen eine stärkere Kapitalmarktausrichtung ermöglichen und damit höhere Renditechancen bieten, gleichzeitig aber auch größere Risiken mit sich bringen. Ob das Alters­vorsorgedepot zur persönlichen Alters­vorsorge passt, hängt unter anderem von Förderung, Kosten, Anlagestrategie und Anlagehorizont ab. Bestehende Riester-Verträge sollten nicht vorschnell gekündigt oder gewechselt, sondern später mit den konkreten Angeboten verglichen werden.


Häufig gestellte Fragen

Wann startet das Alters­vorsorgedepot?

Das Alters­vorsorgedepot soll ab 2027 als neue Form der staatlich geförderten privaten Alters­vorsorge angeboten werden.

Wie hoch ist die Förderung beim Alters­vorsorgedepot?

Die Grundzulage kann bis zu 540 Euro pro Jahr betragen. Für Familien ist zusätzlich eine Kinderzulage von bis zu 300 Euro pro Kind und Jahr vorgesehen.

Kann ich im Alters­vorsorgedepot in ETFs investieren?

Ja. Fonds und ETFs gehören zu den wesentlichen Anlagemöglichkeiten des neuen Alters­vorsorgedepots. Welche Anlagen konkret angeboten werden, hängt später vom jeweiligen Anbieter und Tarif ab.

Gibt es beim Alters­vorsorgedepot eine Beitragsgarantie?

Beim renditeorientierten Alters­vorsorgedepot ist keine vollständige Beitragsgarantie vorgeschrieben. Dadurch bestehen höhere Renditechancen, gleichzeitig sind Wertschwankungen und Verluste möglich.

Was passiert mit bestehenden Riester-Verträgen?

Bestehende Riester-Verträge sollten nicht vorschnell gekündigt werden. Garantien, Rentenfaktor, Kosten und Restlaufzeit sollten später mit den konkreten Angeboten des Alters­vorsorgedepots verglichen werden.

Kann ich bereits jetzt ein Alters­vorsorgedepot abschließen?

Nein. Die neuen Alters­vorsorgedepots sollen ab 2027 angeboten werden. Welche Anbieter, Tarife und Anlagemöglichkeiten tatsächlich zur Verfügung stehen, wird sich mit dem Produktstart zeigen.


Über den Autor

Michael-Koecheler

Michael Köcheler ist seit über 15 Jahren als Ver­sicherungs­makler tätig und Geschäftsführer der FPA Finanzprofis Allgäu Ver­sicherungs­makler GmbH & Co. KG. Als Versicherungsfachmann (IHK) und Finanzanlagenfachmann (IHK) berät er Privatkunden sowie Beamte im Allgäu und bundesweit. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in der Berufsunfähigkeitsversicherung, der privaten Kranken­ver­si­che­rung und der Alters­vorsorge. Besonders spezialisiert ist er auf die PKV für Beamte mit Beihilfe, die Dienstunfähigkeitsversicherung sowie die Absicherung von Beamten und Beamtenanwärtern. In seiner Beratung stehen eine saubere Analyse, verständliche Empfehlungen und langfristig passende Versicherungslösungen im Mittelpunkt.


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